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Rainbow Difficult To Cure (Rmst) (CD) Album

£7.60

Difficult To Cure (Rmst)RainbowAlbumGenre: RockDescription: PRODUKTBESCHREIBUNGEN PRODUKTBESCHREIBUNGEN Rainbow - Difficult To Cure - CD Als 1981 mit Difficult To Cure das inzwischen fünfte Rainbow-Album erschien waren schon wieder zwei gewichtige Musikerwechsel zu verzeichnen: Statt Cozy Powell saß nun der bis dato eher unbekannte US-Amerikaner Bobby Rondinelli am Schlagzeug und für den nur auf Down To Earth in Erscheinung getretenen Graham Bonnet übernahm nun Joe Lynn Turner ebenfalls Amerikaner den Posten des Leadvokalisten. Nicht ohne Grund denn Teamchef Ritchie Blackmore zum dritten Male frisch vermählt (mit einer Amerikanerin) hatte sich zum Ziel gesetzt endgültig den US-Markt zu knacken. Ihm schwebte ein Stilwechsel in Richtung Foreigner vor und Turner dessen Stimme durchaus Parallelen zu der von Lou Gramm aufweist schien dafür der geeignete Mann. Schon das erste Stück des Albums I Surrender eine Coverversion vom Kommerzkomponisten Russ Ballard wurde sogleich als Single ausgekoppelt bekam weltweit enormes Airplay und belegte in Großbritannien sogar Platz drei in den Charts. Um die alten Rainbow-Fans nicht völlig vor den Kopf zu stoßen folgt mit Spotlight Kid einer der imposantesten Rainbowriffs gefolgt von filigranen klassisch inspirierten Soli. Als Opener für die Liveshows der nächsten Jahre war diese Nummer geradezu prädestiniert. Das Riff der zweiten Single-Auskoppelung Can`t Happen Here hört sich jedoch wie ein Konglomerat aus alten Purple/Rainbow-Zeiten an und wurde von Bassist/Produzent Roger Glover treffenderweise als Smoking All Night Long On The Silver Mountain bezeichnet. Neben der missratenen Fremdkomposition Magic (Ritchies neue Angetraute überredete ihn auf einer Party des unbekannten Magic-Komponisten Stück aufzunehmen) befinden sich zwei völlig unterschiedliche aber gelungene Instrumentals auf dem Album: das getragene in Blackmoredeutsch betitelte Vielleicht das nachster Zeit und eine fulminante Rockrezitation von Beethovens Neunter dem Albumtitel. Blackmores Rechnung in Richtung Massenpopularität ging mit diesem Werk jedoch nur zum Teil auf: Die neu hinzugewonnenen Kommerzradiohörer wogen die verschreckten zu anderen Bands abgewanderten Hard-Rock-Fans langfristig nicht auf. --Thomas Eckert

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